Trauringe-Video: Tipps vom Goldschmied für Braut und Bräutigam

Ich glaub ich war, nach der Trauringeübergabe des Goldschmiedes, um etwa 23:30 Uhr im Bett. Lucas kam deshalb gegen sieben nach, als es draussen schon hell war und die Vögel gezwitschert haben», sagt Frau Berger. Mit der traumhaften Hochzeitseier könnte das Paar nicht zufriedener sein. So schwärmt Herr Vogt : «Es war eine durchtanzte, stimmungsvolle Hochzeit, die für mich einzigartig war. Für mich war es das Highlight des Jahrzehnts muss ich zugeben. Der Mann kam ganz langsam und sehr kleinlaut zu uns ins Atelier, um sich einen neuen Hochzeitsring schmieden zu lassen.

Hochzeitsringe aus der Goldschmiedewerkstatt

Rosé liegt auf Platz drei noch hinter Weissgold. Der klare Favorit ist immer nochGold. Gerade bei Trauringen wird nicht so absolut auf Trends geachtet. Zu einem zeitlosen Design gehört übrigens auch die Ringbreite. Die meisten modernen Leute sind da doch wieder klassisch – es darf nicht zu schmal und nicht zu breit sein. Wenn Sie mich nach dem durchschnittlichen Ring-Paar fragen: Ein Herren-Ehering ist 9 Millimeter breit, ein Damen-Ehering fünf Millimeter.

Die Goldschmied Karsten-Trauringedesigns gibt es ab 49 Euro.
Die Hochzeitszeremonie krönte übrigens nicht nur Frau Bergers privates Glück, sondern lässt auch die Kasse ordentlich klingeln: Die Katze beweist einmal mehr Geschäftssinn und designte ihren HochzeitsEhering nach. «Für alle, die an meinem Glück teilhaben wollen, habe ich noch eine Grosse Überraschung…», schreibt sie . «Ich habe für euch drei Versionen meines Eherings nachdesignt, die ihr jetzt nachshoppen könnt.»

Bereits vor sehr langer Zeit war derEhering bekannt. Sowohl die alten Kelten als auch Römer trugen den Ring am Ringfinger der linken oder rechtren Hand. Der Grund hierfür war die Vorstellung, dass eine Ader, die sog. Vena amoris (lat. für ‚Liebesader‘), direkt von diesem linken Ringfinger zum Herzen führe. Im vorchristlichen Rom trugen nur Männer einen Ehe- oder Verlobungsring. Letzterer war meist aus Kupfer und galt als Symbol oder Zeichen der Verbindung, vor allem aber auch als „Empfangsbestätigung“ für die substantielle Mitgift.[99]

Tipps aus der Zeitschrift Blick

Der Brauch, den Trauring am nach ihm benannten Ringfinger zu tragen, hat sich bis ins 21 Jahrhundert erhalten.

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